Archiv für den Monat: November 2010

Kontinuität in der Werbung = Erfolg!

„Geiz ist geil“. Kommt Ihnen das bekannt vor? Na klar. Ich bin sicher, 100% meiner Leser wissen Bescheid. Ich will jetzt nicht schon wieder mit der alten Leier anfangen, dass uns diese billig, noch blliger, umsonst Manie auf die Dauer ins Elend stürzen wird. Mir ist auch klar, dass der Spruch seit geraumer Zeit nicht mehr verwendet wird. Ich will auf etwas ganz anderes hinaus. Auf das Wiederholungs-Prinzip als Grundlage der Werbung.Will man erfolgreich Werbung betreiben, so ist es ganz wichtig, den Grundsatz der Kontinuität zu beachten. Gleiche Farben, wiederkehrende Formate, Kleidung der Mitarbeiter, gleichartige Gestaltungs-Elemente, wiederkehrende Formulierungen oder Schreibstile, Wiederholung eines immer gleichen Slogens – überhaupt alles, was mit uns in Verbindung gebracht wird. Wesentliche Änderungen sind Gift für unseren Werbeerfolg.Also: Wiederholen, Wiederholen, Wiederholen. Sonst bringt Werbung nichts. Das gilt natürlich auch für die Häufigkeit des Einsatzes der Werbe-Instrumente. Je häufiger je besser.Kleiner Test: „Raider“. Sie verstehen sofort was ich meine. Sie werden rufen: „He, Raider heißt jetzt Twixx“. Eben: Hat ganz schön lange gedautert, bis das Volk das begriffen hat – und noch viel mehr Geld gekostet. Und selbst an diesen bereits einige Jahre alten Slogan können Sie sich noch erinnern.Gewiß: Erfolg in der Werbung hängt sicher auch von anderen Fakoren ab, Kontinuität ist jedoch mit der ausschlaggebenste Erfolgsfaktor.Höre ich da das Wort Budget? Dann habe ich sofort das Gegengift:“Läuft das Geschäft schlecht – dann wirb; läuft das Geschäft gut – dann wirb noch mehr!“

Bookmark and Share

Hilfen für Irland – Ein weiterer Sargnagel für den Euro!

Wie schnell es doch gehen kann. Kaum habe ich ein Interview mit Prof. Hankel  zur Zukunft der EU und des Euro eingestellt, schon werden erneut Millardensummen auf Steuerzahlers Kosten (verfassungswidrig), diesmal für Irland zur Verfügung gestellt. Für notwendige Infrastrukturmaßnahmen und sonstige sinnvolle Investitionen (dazu zählt für mich auch eine allgemeine Steuersenkung) ist kein Geld da, für das marode Bankenssystem wird gern Geld gegeben. Wohlgemerkt für die Banken, vor allem auch in Deutschland, nicht etwa für die Iren, die davon gar nichts haben. Bezeichnenderweise liegt das Prokopf Bruttosozialprodukt der Iren etwa 20 % über dem deutschen Niveau!

Auf jeden Fall ist dies ein weiterer Sagnagel für den Euro, denn die nächsten Kanditaten stehen ja schon Spalier, als nächstes kommt jetzt wohl Portugal. Sozusagen ein Crash mit Ansage. Das Schlimme ist, das die Zocker in den Banken auch risikolos Geld vedienen können mit Ansage. Denn Sie wissen ja, dass die EU gerne hilft und die EZB entgegen ihrer Statuten sämliche Schrottpapiere aufkauft und damit Geld druckt. Und die Privantbanken schrauben sich die hohen Zinsen rein, für die letztlich die Steuerzahler geradestehen und zwar über viele Generationen hinweg.

Nun, der Kelch geht bekanntlich solange zum Brunnen, bis er bricht! Und bald wird er brechen, wie ich es ja auch in diesem Blog schon einige Male angekündigt habe. Der Euro wird in den nächsten Jahren abdanken, auch die EU wird in der jetzigen Form kläglich scheitern, möglicherweise wird es große Unruhen geben, da mit der großen Währungsreform auch sämtlche Geldvermögen der Bürger vernichtet sind und selbstverständlich auch die überbordenden Sozialsysteme nicht mehr funktionieren können (das tun sie ja heute schon nicht). Etwas besser dran sind nur diejenigen, die das Spiel schnell genug durchschaut haben, sich von den Jubelmediien nicht haben hinter die Fichte führen lassen und das Geld frühzeitig in Sachwerte und Edelmetalle investiert haben. Diese Menschen werden aber nur unwesentich mehr Freude haben, denn sie werden sich ebenso vor marodierenden Banden schützen müssen, wie alle anderen.

Wenn alles gut geht, wird diese Krise jedoch relativ schnell überwunden werden, denn wir starten unter anderen Vorausssetzungen als z.B. 1929. Als erster Schritt wird wohl endlich die D-Mark zurückkehren und sie wird mit Gold gedeckt sein. So etwas hatten wir schon und es war unsere beste Zeit. Die Zeit gnadenloser Geldvermehrung auf Kosten der Bürger wird dann jedenfalls vorbei sein.

Komisch ist nur, dass man in Deuschland gegen Bahnhöfe demonstriert, nicht aber gegen die EU und den Euro, ein überbürokratisches System, das uns arm macht und jede Menge Unfreiheit bringt. Na ja, vielleicht wird´s ja noch was …

Bookmark and Share

Interview mit Prof. Wilhelm Hankel zur EU und zum Euro

Anbei mal ein interessantes Interview mit Prof. Wilhelm Hankel zum Zustand der EU und es Euros. Zur Erinnerung: Wilhlem Hankel hat gemeinsam mit Kollegen die Bundesrepublik Deutschland bezüglich der Rettungsschirme für klamme EU-Mitgliedstaaten verklagt. Das Bundesverfassungsgericht wird wohl im nächsten Jahr darüber entscheiden. Diese Urteil wird maßgeblich für die Zukunft unseres Landes sein.

Im Interview geht Hankel auch darauf ein, dass die EU unsere freiheitliche Rechtsordnung bereits untergraben hat. Erst sterben die freien Märktem dann die Demokatie. Bürokraten entscheiden darüber, was wir denken sollen, was wir essen, was wir konsumieren, usw. Das ist ein offener Skandal, weswegen die EU mindestens reformiert, besser ganz aufgelöst werden sollte. Ferner ist klar dass der Euro auf Dauer als Währung zusammenbricht. Sodann bricht eine neue Zeit an, für uns Deutsche wohl eher positiv. Wir wollen die D-Mark wiederhaben!

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14840

Aus diesen Worten sollte nun klar werden, dass auch ich eindeutig auf der Seite der Eurokritiker stehe. Aber irgendwie sollte das klar sein.

Bookmark and Share

Greif mal wieder zum Telefon!

Email und sonstige Kommunikation auf schriftlichem Wege haben unbestreitbare Vorteile. Leider jedoch auch Nachteile, wie z.B. die Tatsache, dass es im Schriftverkehr zu zahlreichen Mißverständnissen kommen kann, bis hin zum Abbruch der Kommunikation. Sie kennen das vielleicht. Man kommuniziert via Email oder verfertigt ein Schriftstück und am Ende ist der Adressat beleidigt oder sonstwie düpiert. Möglicherweise hat er aber auch überhaupt nicht kapiert, was Sie sagen wollten. Offensichtlich sind für die menschliche Kommunikation noch andere Faktoren bestimmend. Und es ist so. Irgendwo im meinem Archiv bin ich auf die Ergebnisse einer Studie gestoßen, die zutage gebracht hat, dass unsere Kommunikation aus folgenden Elementen
besteht (fragen Sie mich jetzt bloß nicht, wie die auf diese Prozentangaben kommen):

– Körpersprache 78%
– Tonfall       14%
– Worte         8%

Es ist offensichtlich weniger entscheidend, was wir sagen, sondern wie wir es sagen. Deshalb ist anzuraten, bei kleineren Mißverständnissen zum Telefon zu greifen und bei größeren den persönlichen Kontakt zu suchen (Face-to-Face-Kommunikation). Das wirkt meist wahre Wunder.

Bezogen auf das Internet (Homepage, Email. Newsletter) bedeutet dies, dass wir in der Bewertung von dem, was wir lesen, immer die Person sehen müssen, die hinter dem Text steht. Die Personen, die diese Person persönlich kennen, haben wesentlich geringere Schwierigkeiten mit dem Verstehen des Textes. Bei anderen kann es zu erheblichen Mißverständnissen kommen. Leider ist dies nicht immer zu vermeiden. Das ist auch der Grund, warum sich Multimedia im Internet (insbesondere Videos, Podcasts) immer mehr verbreitet haben.

Nehmen Sie z.B. mal den Verfasser dieser Zeilen, also mich. Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein ausgesprochen unkonventioneller, zupackender und humorvoller Typ bin, der stets den Schalk im Nacken hat. Ich lege also nicht gleich jedes Wort auf die Wagschale. Außerdem beschäftige ich kein 30-köpfiges Redaktionsteam, das hitzige Debatten über jeden Satz führt und am Ende nicht zu Potte kommt. Wer mich nicht kennt, der muß sich Tonfall und Habitus meiner Person hinzudenken. Dabei wird er natürlich ausgesprochen subjektiv vorgehen. Und wenn er etwas aufnimmt, was ihm nicht gefällt, dann ist er vermutlich sauer auf mich und, oh Schreck, besucht er nicht mehr mein Blog oder Webseite. Dabei gibt es doch durchaus Möglichkeiten, ein Mißverständnis aus der Welt zu schaffen, z.B. den Ressmann doch mal anzurufen …

Bookmark and Share

iPad die Erste

Nunmehr habe auch ich mir einen iPad zugelegt. Ich muss ja stets informiert sein, was alles in der schönen neuen Multimedienwelt läuft. Und so schreibe ich meinen ersten Beitrag mit dem iPad.Schreibt man im html-Modus klappt’s ganz wunderbar. Und richtig bequem von der Couch aus. Auch sonst läßt sich der iPad prima nutzen. Er bietet alle Funktionen, die man so braucht, vor allem auf Reisen (Email, internet, Kontakte, USW.). Gegenwärtig muss man zwar noch mit ein paar Einschränkungen leben (fehlendes Dateisystem, kein Drucken möglich,etc.), aber ich bin sicher, das wird sich schon bald ändern. Dann kann ein iPad sicher ein Notebook ersetzen.Bisheriges Fazit: Der iPad ist eine sinnvolle Ergänzung zum Notebook und hat hinsichtlich der Anwendungsmöglichkeiten erhebliches Potential für die Zukunft.

Bookmark and Share