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- 1.3.2010: Der Countdown läuft!
- 1.2.2010: Schwarzbuch "Projektvermittler" online!
- 1.2.2010: Videoserie zum Zeitmanagement
- 30.1.2010: Finger weg von Immobilien!
- 24.1.2010: Schwarzbuch "Projektvermittler"
- 11.1.2010: Über Ziele
- 5.1.2010: Sex sells: Kunden gewinnen mit Heidi Klum
- 29.12.2009: Geld verdienen mit eigenen Fotos
- 22.12.2009: D-Mark voraus?
- 21.12.2009: Mut zur Veränderung!
Der Countdown läuft!
1.3.2010 von Lutz Ressmann.
Gerade schnappte ich eine Meldung auf, die uns mal wieder zum leidigen Thema “Finanzkrise” führt. Eigentlich wollte ich in der nächsten Zeit ja nur noch positive Beiträge bringen, aber die Situation scheint nun langsam wirklich und möglicherweise schneller aus dem Ruder zu laufen, als wie ich gedacht habe. Was ist passiert?
In den USA werden zum 1. April 2010 offenbar Kapitalverkehrsbeschränkungen erfolgen, zumindest hat man offenbar eine “rechtliche” Basis dafür geschaffen. Es soll u.a. Banken, das “Recht” eingeräumt werden, Auszahlungen von Girokonten zu beschränken (z.B. 7 Tage Vorlauf, bevor man zu seinem Geld kommt). Das ist der Hammer und ein Zeichen, dass die sogenannte Finanzkrise im Jahre 2010 wohl erst richtig Fahrt aufnimmt. Allen Beteuerungen unserer Politiker zum trotz. Aber das war ja irgendwie zu erwarten. Und hier geht´s zum Beitrag:
Abhebungen von Girokonten werden demnächst eingeschränkt
Ich rate allen Lesern, diesen Beitrag sehr ernst zu nehmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Europa und Deuschland sind von den internationalen Verwerfungen des Finanzsystems nicht ausgeschlossen, ganz im Gegenteil. Und die Situation des EUROS ist ja auch alles andere als rosig. Achten Sie vor allem genau darauf, was auf europäischer und deutscher Ebene dazu beschlossen wird. Wenn es auch hier zu solchen “geplanten Kapitalverkehrsbeschränkungen” kommen wird, dann wissen Sie Bescheid. Es ist die Frage: Wer bricht zuerst zusammen: Der Dollar oder der EURO? Der Countdown läuft!
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Schwarzbuch “Projektvermittler” online!
1.2.2010 von Lutz Ressmann.
Nun hat es heute doch noch geklappt. Mein Schwarzbuch “Projektvermittler” ist heute online gegangen und kann ab sofort kostenlos von meiner Webseite www.lressmann.de heruntergeladen werden. Es trägt den Titel: “Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen”.
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Der Insider-Report deckt die Missstände bei der Vermittlung von Freiberuflern schonungslos auf.
Diesen Gratis-Report sollten im Projektgeschäft tätige Freiberufler (wie IT-/SAP-Berater, Projektmanager, Interimsmanager, usw.) unbedingt gelesen haben, um nicht in eine der zahlreichen Fallen, die man ihnen stellt, hineinzutappen und böse auf die Nase zu fallen.
Der Insider-Report ist geschrieben:
- Für alle, die wissen wollen, was am Freiberufler-Markt wirklich los ist.
- Für Freiberufler, die wissen wollen, was sie gegen die miesen Tricks tun können.
- Für Freiberufler, die schon lange mit dem Gedanken spielen, lieber selbst zu akquirieren.
- Für Endkunden, die wissen wollen, was hinter den Kulissen los ist.
- Für alle, die mithelfen wollen, die unhaltbaren Zustände zu beseitigen.
- Für Berufseinsteiger, die sich lieber vorher informieren, bevor sie auf die Nase fallen.
- Für alle, die gerne Enthüllungsgeschichten lesen.
Weitere Hinweise zum Insider-Report “Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen” finden Sie hier:
http://www.lressmann.de/reportfreiberufler_projektmarkt/report_freiberufler_projektmarkt-akquise.htm
Und hier können Sie Ihr persönliches Exemplar der “Tricks der Projektvermittler und Agenturen” zum kostenlosen Download anfordern:
http://www.lressmann.de/reportfreiberufler_projektmarkt/bestellung-report.htm
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Videoserie zum Zeitmanagement
1.2.2010 von Lutz Ressmann.
Der gute Hans-Peter Zimmermann hat nun eine neue Videoserie zum Thema Zeitmangement erstellt. Ich kenne die Print-Version und kann daher empfehlen, sich die Serie einmal anzuschauen. Ist sehr interessant, was er zum Thema zu sagen hat.
Den 1. Teil der Serie können Sie hier sehen:
http://hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/Zeitmanagement_Lektion_1.html
Könnte glatt von mir kommen, aber ich muss ja das Rad ja nicht immer neu erfinden.
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Finger weg von Immobilien!
30.1.2010 von Lutz Ressmann.
Heute las ich in einer bekannten Zeitung einen Artikel, der mich darin bestätigt hat, vor dem Erwerb vor allem von Miet-Immobilien zu warnen. Das Geld kann im Grunde gar nicht schlechter angelegt werden, auch wenn häufig genau das Gegenteil propagiert wird.
Die EU-hat angekündigt ihre “Antidiskriminierungspolitik” fortzusetzen. Diese hat zwar schon genug Schaden angerichtet, aber der Wahnsinn geht weiter. Neuster Plan ist, Vermieter bzw. Eigentümer zu zwingen, Immobilien barrierefrei, also u.a. behindertengerecht auszubauen und zwar ohne, dass in der Immobilie überhaupt Bedarf besteht. Das zöge Investitionen von mehreren 100 Mio € und auch entsprechende Mietsteigerungen nach sich. Für viele private Vermieter bedeutet das den Ruin. Ich komme im Zuge dessen immer mehr zu dem Schluß, dass Deutschand so schnell wie möglich aus der EU austreten sollte. Dieses bürokratische Monster führt auf lange mittlere Sicht direkt in Sozialismus, Slaverei und Armut. Die EU hat uns nur geschadet, sonst nichts!
Wahrscheinlch wird die Richtline nicht voll umgesetzt, aber man weiss nie! Eines ist aber klar. EU und Bundesregierung interessieren sich in keinster Weise für Eigentum und Freiheit ist ein Fremdwort für sie. Und der Wahnsinn wird weitergehen.
Als Vermieter sind Sie eh immer der Dumme. Sie wurden und werden quasi enteignet und Geld verdient man mit Immobilien schon lange nicht mehr. Zudem fallen die Preise immer stärker. Die sogenannten “sozialen Schutzgesetze” öffnen der Willkür Tür und Tor und als Eigentümer sind Sie immer der Leidtragende. Wenn Sie Immobilen besitzen, dann denken Sie vielleicht enmal darüber nach, sie einfach zu verkaufen (falls die Immobilie überhaupt noch verkäuflich ist). Es wird mit den Jahren immer schlimmer und schlimmer, soviel ist gewiß.
Also, Vermögen immer schön mobil halten, weg mit dem Immobilienkrempel und schon mal gar keine neuen Immobilien bauen. Nur meine persönliche Meinung, aber Sie werden sehen: In 10-20 Jahren werde viele Immobilien-Besitzer vor dem Ruin stehen. An dieser Stelle bin ich unverbesserlicher Pessimist.
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Schwarzbuch “Projektvermittler”
24.1.2010 von Lutz Ressmann.
In den nächsten Tagen stelle ich meinen Insider-Report “Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen” online. Er deckt die dunkle Seite des Freiberufler-Marktes schonungslos auf. Natürlich werden auch zahlreiche Strategien und Maßnahmen aufgezeigt, wie sich Freiberufler gegen die schmutzigen Tricks unseriöser Vermittler und Agenturen wehren können. Bas Beste: Der Report ist kostenlos, gratis, frank und frei!
Der Report ist vor allem geeignet für Freiberufler die überwiegend im Projektgeschäft (besonders IT) tätig sind. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, mit welchen Tricks häufig versucht wird, Freiberufler hinter die Fichte zu führen. Sie werden schockiert sein, so manch ein Freiberufler wird das eine oder andere Aha- Erlebnis haben. Aber auch Endkunden werden erstaunt sein, was hinter den Kulissen so alles abläuft, auch zu ihrem Schaden. Ich hoffe, dass ich dazu beitragen kann, den Sumpf trocken zu legen und auch Enddunden und Projekt-Ausstatter dazu zu motivieren, die Praxis der Rekrutierung von Freiberuflen zu überdenken und andere Wege zu gehen.
Dabei ist der Report amüsant zu lesen und hält so manche Anekdote aus meiner reichhaltigen und langjährigen Berufspraxis parat. Freiberufer und alle sonst Interessierten, sind gerne dazu eingeladen, mir ihre eigenen Erfarungen zu schildern. Ich werde das Schwarzbuch von Zeit zu Zeit sicher ergänzen, damit auch wirklich alles ans Licht kommt. Denn so wie bisher, kann es nicht weiter gehen.
Schauen Sie also in den nächsten Tagen einmal vorbei und lassen sich überraschen. Spätestens Ende nächster Woche wird der Insider-Report online gehen. Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!
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Über Ziele
11.1.2010 von Lutz Ressmann.
“Sprosse für Sprosse wird die Leiter erklommen!” So lautet eine alte asiatische Weisheit. Darin steckt in der Tat viel Wahres. Vor allem, wenn es um das Setzen von Zielen geht, hat sich diese Weisheit bewährt.
Die meisten Menschen machen den Fehler, Ziele entweder zu hoch oder zu niedrig anzusetzen. Setzt man sie zu niedrig an, wird man nicht wirklich erfolgreich, setzt man Sie zu hoch an ist man schnell enttäuscht, weil man sie kaum erreichen kann. Und die Meisten Menschen vergessen, sich beim Setzen von Zielen eine Reihe von kleineren Teilzielen zu setzen. Das sind die Sprossen in der Leiter.
Eine Leiter mit Teilzielen hin zum Hauptziel sorgt für die nötigen Erfolgserlebnisse, so dass man nicht so schnell aufgibt. Gibt es etwas motivierenderes, als mal wieder ein Ziel/Teilziel erreicht zu haben? Letztlich erklimmt man auf diese Weise quasi mit mathematischer Gesetzmäßigkeit den Gipfel des Erfolgs.
Er guter Tipp zum Einstieg ins Jahr 2010! Und 2011, 2012, 2013, 2014 … ![]()
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Sex sells: Kunden gewinnen mit Heidi Klum
5.1.2010 von Lutz Ressmann.
Zum Jahresbeginn mal wieder ein Video / Movie und zwar eines mit Heidi Klum. Es ist in englischer Sprache, aber es zeigt ein Interview der deutschen Vorzeigedame im amerikanischen Fernsehen. Sie war schon vor ihrer Ehe mit Seal in den USA sehr bekannt, hat dadurch ihren Bekanntheitsgrad damit aber sicher noch gesteigert. Es geht hauptsächlich um ihre beeindruckende Karriere, die sie sicher in erster Linie ihrem schönen Körper zu verdanken hat. Zudem hat die Frau auch noch Köpfchen, so viel ist mal klar.
Drehen beim Ressmann jetzt die Hormone durch? Nein! Ich bezwecke mit dem Link auf dieses Video vor allem zu zeigen, wie erfolgreiche Selbstvermarktung funktionieren kann, wie man´s machen muss. Erfolg, Geldverdienen, reich werden, dass wollen ja viele. Nur die meisten tun eben nichts oder einfach zu wenig dafür. Sie verlassen sich nur auf andere und sind am Ende selbst verlassen. Da kann ein kleiner Motivationskick nicht schaden.
Zum anderen ist das hier ein kleiner Versuch, die Auswirkungen eines prominenten Namens in Verbindung mit einigen Schlüsselwörtern zu testen. Pornotrick nennt man das. Sex sells, Sie kennen sicher den Spruch. Pornoseiten und Sexvideos sind ja gekanntlich diejenigen Webinhalte, die am häufigsten aufgerufen werden. Es ist sicher besser, einen solchen Test selbst durchzuführen, als sich auf die Statistik zu verlassen. Ich will es jetzt wissen. Ach ja, da fehlen ja jetzt noch die Schlüsselwörter Sex, Sex, Sex, Video und Movie, Heidi Klum habe ich ja schon ein paar mal genannt.
Ok, schauen Sie sich das Video ruhig an. Es ist wirklich recht interssant. Es geht aber hier wie gesagt nur um Karriere und Selbstvermarktung, Heidi zieht sich nicht aus und hat auch keinen Sex. Oder haben Sie etwas anderes gedacht?
Die gute Heidi wird mir sicher verzeihen, dass ich sie hier quasi als virtuelles Versuchskanninchen “mißbrauche”. Alle andern können beruhigt sein. Dies hier ist nach wie vor ein Business-Blog.
Ich werde zu gegebener Zeit hier im Blog berichten, wie sich das auf den Traffic auswirkt. Insgesamt habe ich nämlich den Eindruck, dass mein Blog mehr Besucher auf sich zieht, als meine Webseite www.lressmann.de , die bis dato immer noch mehr Inhalte bietet, als das Weblog.
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Geld verdienen mit eigenen Fotos
29.12.2009 von Lutz Ressmann.
Wie inzwischen bekannt sein dürfte, beschäftige ich mich seit geraumer Zeit ja auch mit dem Thema Fotografie. Da macht es Sinn, wenn ich mich auch in diesem Blog einmal kurz mit dem Thema “Geld verdienen mit eigenen Fotos” auseinandersetze. An dieses Thema gehen die meisten Leute nämlich zielich naiv heran.
So mancher Hobbyfotograf kommt ja im Laufe seines Lebens auf die Idee zu versuchen, Geld mit eigenen Fotos zu verdienen. Das ist grundsätzlich vernünftig, denn die teure Ausrüstung muss ja schließlich auch finanziert werden. Doch welche Möglichkeiten gibt es?
- Artikel für Zeitschriften: Wenn man über wirklich herausragende Fotos und gute Kontakte verfügt, kann damit sicher etwas Geld verdienen. Reich wird man damit aber nicht. Aber immerhin kann man sich einen “Namen” machen.
- Postkartenverlage, Kalender usw.: Hier kann man direkt vertreiben und ebenso ein paar Euronen mitnehmen. Aber das Ganze ist mühselig und man wird kaum davon Leben können.
- Eigenen Bildband herausbringen: Schon besser, aber man muss die richtige Nische finden, auch etwas dazu schreiben können und trägt vor allem im Falle des Eigenverlags ein größeres finanzielles Risiko. Aber man kann sich einen guten Namen machen, auch international, und daraus können sich hervorragende Folgegeschäfte ergeben.
- Fotos übers Web vertreiben: Gute Möglichkeit, aber man wird nicht sehr viel einnehmen, da die Konkurrenz vor allem durch Bildagenturen zu groß ist. Bindet man ein eigenes Shop-System an, muss man mit gewissem Aufwand rechnen, den man nicht so eben in der Freizeit nebenher stemmen kann. Findet man eine Nische, kann dass aber durchaus interessant sein, zumal man keine Absatzmittler finanziell mitfüttern muss.
- Verkauf über Bildagenturen: Diese Möglichkeit habe ich für mich mittlerweile ausgeschlossen. Um dort etwas zu verkaufen, muss man die Agenturen mit tausenden von Fotos bestücken. Das ist sehr viel Arbeit, für die man dann auch noch miserabel entlohnt wird. Vor 10 Jahren mag das zumindest noch teilweilse lukrativ gewesen sein. Heutigentags machen sich zahreiche Agenturen und Fotografen eine derartige Konkurrenz, dass die Preise immer weiter fallen. Viele Fotos sind inzwischen bereits für 1-5 € zu haben, die Hälfte des Erlöses kassiert die Agentur. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel er verkaufen muss, um nur den Preis einer guten Digitalkamera zu verdienen. Einige Agenturen haben bereits die Preise weiter gesenkt und es wird, wie gesagt, noch weiter runter gehen. Selbst schuld, wer seinen Wert nicht erkennt und dieses Treiben weiter unterstützt. Ferner kann man bei den meisten Agenturen nur noch Fotos mit geringem künstlerischen Wert verkaufen, Fotos die kaum Spaß machen, sie zu produzieren. Ich jedenfalls habe keine Lust einen Teller mit Essen, einen Werbezombie oder einen Apfel zum 100.000 sten mal zu fotografieren.
- Eigene Ausstellungen: Hat man eine besondere künstlerische Begabung und vieleicht einen Galleristen, der einen protegiert, kann das was bringen. Das finanzielle Risiko ist aber recht hoch. Und die Leute geben heute kaum mehr Geld für Kunst aus. Versuchen kann man es, aber man sollte nicht allzuviel davon erwarten.
Fazit:
Wenn man mit Fotos wirklich Geld verdienen will, muss man sich einiges einfallen lassen und jahrelange Geduld aufbringen, bis mal irgendwann was funktioniert. Die Zeiten sind zudem dafür nicht gerade die besten und sie werden wohl auch nicht besser. Derjenige, der als erster eine bestimmte Nische besetzt und sich dann nicht unter Wert verkauft, hat die besseren Karten!
Allen meinen Lesern wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2010 und vor allem Gesundheit. Letzteres ist ja die wichtigste Basis für Erfolg auch in anderen Bereichen. Bleiben Sie mir gewogen und schauen Sie öfter mal vorbei. Es lohnt sich. 2010 wird sich sowohl in diesem Blog, als auch auf meiner Webseite http://www.lressmann.de/ noch einiges tun.
Besonderer Dank gilt vor allem auch den Käufern meines E-Books
Erfolgreiche Akquise für Freiberufler - 101 Ideen und Tipps
Sie haben mir Ihr Vertrauen geschenkt und mich darin bestärkt, meinen erfolgreichen Weg weiter zu gehen. Danke!
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D-Mark voraus?
22.12.2009 von Lutz Ressmann.
Ich habe mich ja schon etwas länger nicht mehr zum Thema “Finanzkrise” geäußert. Diese ist ja eigentlich keine Finanzkrise, sondern eine Krise insbesondere der westlichen Industrienationen, die in den letzten Jahrzehnen weit über ihre Verhältnisse gelebt haben und jetzt die Quittung dafür bekommen. Die permanente Schuldenmacherei musste über kurz oder lang in eine Krise der Papierwährungen führen, die ja bekanntlich durch nichts gedeckt sind. Es ist nichts weiter als betrügerisches Scheingeld, im Gegensatz zu z.B. goldgedeckten Währungen, die es bis 1971 ja gab. Dann hatte man die Golddeckung aufgegeben (natürlich wieder mal die USA als böser Bube) und die anderen Staaten sind dem sklavisch gefolgt. Dann nahm der Schuldenwettlauf seinen Lauf, das Ergebnis sehen wir heute nur allzu deutlch.
Die Spatzen pfeifen es ja schon von den Dächern: Es droht eine Hperinflation, ganz einfach durch die exorbitante Ausdehnung der Geldmenge. Wann sie genau kommen wird, kann nicht genau gesagt werden. Zu hoch ist die Manipulationsmasse der Regierungen, die uns ja mit schöner Einmütigkeit über die Mainstraem-Medien eintrichtern wollen, die Krise sei vorrüber. In Wirklichkeit wird sie erst noch kommen. Frühestens nach der Fußball-WM 2010 in Südafrika. Solange wird man uns mindestens noch in Euphorie halten und dann kommt die brutale Realität ans Licht.
Ich persönlich rechte mit einer Hyperinflation im €-Raum gegen etwa Mitte des nächsten Jahrzehnts, also 2015-2016. Die Zinskuven deuten auf diese Jahre hin. Damit meine ich die exponentiellen Steigerungsraten bei der Bedienung besonders der Staatsschulden. Schon heute besteht der 2.-größte Einzeletat im Bundeshaushalt aus der Zinslast zur Bedienung von Staatsschulden. Von Tilgung ist schon lange keine Rede mehr. Bei anderen Staaten sieht es noch schlimmer aus. Griechenland z.B. müsste heute schon den Staatsbankrott anmelden, wird aber wohl von den übrigen EU-Mitgliedern durchgefüttert, sprich: von Ihnen und mir als Steuerzahler! Etwa gegen 2015 werden also diese Zinskurven durch den Zinseszins-Effekt im Bereich der Verdopplung liegen. D.h. der Staat muss jedes weitere Jahr das Doppelte für die Bedienung der Zinslast ausgeben. Z.B. 2015 100 Mrd., 2016 200 Mrd, 2017 400 Mrd. 2018 800 Mrd, 2019 1,6 Billionen, usw. Es ist klar, dass dies entweder in den Staatsbankrott oder in die Hyerinflation führen muss. Beides führt letztlich in eine Währungsreform.
Wie könnte diese Wähungsrefom aussehen? Nun, ich glaube, dass der € zusammenbrechen wird. Zu unterschiedlich ist die Verfassung der daran beteiligten Wirtschaftssysteme. Das ist ja schon lange bekannt, nur keiner wollte es hören. Was dann kommt, ist entweder eine Weltwährung (goldgedeckt oder nicht) oder in Deutschland kommt die D-Mark zurück, dann möglichwerweise goldgedeckt. Das währe das beste aller Szenarien, obwohl wir auch dann mit erheblichen Vermögenseinbußen rechnen müssen. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn dass was wir heute unseren Vermögen zurechnen, ist eh alles inflationär aufgebläht, verzerrt, eben mehr Schein als Sein. Die Weltwährung ist zwar sicher in Planung, sie wird in der Kürze der Zeit aber nicht durchgesetzt werden können. China lässt sich brereits heute nichts mehr von den USA diktieren.
Für die Wiedereinführung der DM spricht auch folgende Nachricht, auf die ich zufällig gestoßen bin. Die Bundesregierung hat offenbar 14 Gelddruckmaschinen bestellt. Mitten in der Krise und die €-Scheine sind ja wohl kaum so abgegriffen, dass man neue drucken muss. Hier der Artikel aus der Thüringer Allgemeinen Zeitung.
Es wird spekuliert, dass die Regierung offenbar damit rechnet, bald sehr viel Geld zu brauchen. Das ist zwar mit Sicherheit der Fall, das wird aber nicht im Wege des Gelddruckens geschehen, sondern dieses Geld würde einfach elektronisch zugebucht. Das ist ja heute schon so. Nein, man wird neues Geld drucken müssen, wenn man eine Währungsreform plant, weil man dann die Bürger wieder mit neuem Bargeld ausstatten muss, sonst werden sie unruhig. Und auf diesen Scheinen wird DM stehen. Dann haben wir sie also endlich wieder zurück, ich hoffe nur, dass sie dann auch wieder mindestens goldgedeckt sein wird. Das war in der Vergangenheit ja schon einmal der Fall und es hat wunderbar funktioniert. Und das hemmungslose Schuldenmachen (auch der Privaten) hat dann endlich ein Ende!
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Mut zur Veränderung!
21.12.2009 von Lutz Ressmann.
Nun steht ja bald wieder ein Jahreswechsel an. Gelegenheit für mich, einmal über das Thema Veränderung zu sprechen.
In letzter Zeit treffe ich auf immer mehr Leute, die erkennen, dass in Ihrem Leben etwas nicht stimmt. “Schnauze voll” gehört dabei mit ihrem derzeit ausgeübten Beruf oder Ihrer Tätigkeit nicht zufrieden. Ich kann das gut verstehen. Nur wenn es darauf ankommt, machen viele dann gleich wieder den berühmten Rückzieher. Die klassischen Bremser kommen zum Vorschein: Haus gebaut, Familie, die Sicherheit geht verloren, usw. usw. Raus aus der Komfortzone - rein ins pralle Leben. Die meisten schaffen es nie. Warum?
Weil Sie Angst haben vor der Veränderung, weil jede Veränderung immer auch Risiko bedeutet. Doch ein bekanntes Naturgesetz ist bekanntlich das Gesetz der Evolution, der Anpassung an veränderte Umweltbedingungen. Dieses Gesetz gilt nicht nur für die Entwicklung der Arten (dazu zählt der Mensch als solcher), sondern auch für den Einzelnen. Das Anpassungsgesetz kann man salopp und brutal interpretieren mit: “Wer sich nicht anpassen kann ist dran!” Und wer dazu nicht den Mut aufbringt, der wird ewig in der Zone verharren, mit der er nicht zufrieden ist. Irgendwann wird es zu spät sein. Gebt den Menschen deshalb <
Wer sich angesprochen fühlt oder jemanden kennt, dem es nützt, dem empfehle ich ein nettes, motivierendes Büchlein zum Thema. Es heißt: “Die Mäusestrategie für Manager” von Spencer Johnson. Damit sind nicht allein Konzernchefs gemeint, sondern alle, die sich das Leben nicht aus der Hand nehmen lassen wollen. Ich bin zwar meistens vorsichtig, wenn ich ein Buch aus Bestsellerlisten empfehle, aber dieses lohnt sich wirklich. Es gibt zwar keine praktischen Handlungsempfehlungen, sensibilisiert jedoch treffend für´s Thema Veränderung.
Also los, denken Sie von jetzt an daran, auch wirklch mal etwas zu verändern!
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