Archiv der Kategorie: Dies&Das

Ein Witz zum Thema Unternehmensnachfolge / Erfolglosigkeit

… der leider keiner ist. Schmunzeln darf man aber natürlich!

In einem der letzten Newsletter von Hans-Peter Zimmermann zitierte er einen Witz, der die Misere um das aktuelle Thema Unternehmensnachfolge auf den Punkt bringt. Ich gebe ihn an dieser Stelle gerne wieder, letztlich zur Warnung. Es gibt leider viele Fälle, auf die das zutrifft. Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind wie immer rein zufällig.

„Aus anonymer Quelle stammt diese „Anleitung für erfolglose Klein-Unternehmer, die sich einen schönen Lebensabend gönnen möchten“:
1. Zeuge rechtzeitig einen Sohn.
2. Sorge möglichst rasch dafür, dass er dir alles glaubt.
3. Gib ihm rechtzeitig zu verstehen, dass es für ihn ein Privileg sein wird, dereinst deine Firma zu übernehmen.
4. Finanziere seine Ausbildung und betone immer wieder, wie dankbar er dir dafür sein muss. Sorge dafür, dass er NICHT kaufmännisch rechnen lernt.
5. Lasse ihn rechtzeitig bei dir im Betrieb mitarbeiten und sorge dafür, dass er sich nicht mehr zutraut, woanders als Arbeitskraft anerkannt zu werden.
6. In der Zeit, wo dein Sohn im Betrieb mitarbeitet und darauf wartet, endlich dein Nachfolger zu werden, zahle ihn sehr bescheiden, denn er hat ja die Aussicht aufs Paradies.
7. Wenn du dich endlich dazu durchringst, ihm den überschuldeten Betrieb zu überteuerten Konditionen zu übergeben, schaue beleidigt, wenn er versucht, den Deal durchzurechnen. Schau ihm in die Augen und sage: „Traust du deinem Vater zu, dass er dich bescheißt?“
8. Verlange lebenslanges Wohnrecht in einer Betriebs-Liegenschaft sowie ein saftiges Beratungs-Honorar für deine von Hand gerechneten, unrentablen Offerten.
9. Nach der Übergabe ist deine Arbeit natürlich nicht beendet: Wer soll denn die Azubis zusammenscheißen und alle Sitzungen boykottieren, wenn nicht du?
10. Sollte dein Sohn wider Erwarten die Firma an die Wand fahren, stehst du immer noch gut da. Was kannst du denn dafür, wenn der nichts vom Geschäft versteht!“

Ein bissel Spaß muss sein! Vorausgesetzt, man steht auf der „richtigen“ Seite.

 

Facebook Account gelöscht!

So, heute war es also soweit. Ich habe meinen Account bei Facebook gelöscht. Der Grund liegt nicht nur darin, dass Facebook so ziemlich der übelste Datenkrake der Welt ist (mit Sitz in USA), sich einen Dreck um Privatsphäre & Datenschutz schert. Nein, Plattformen wie Facebook und Twitter sind für mich auch Kinderkram, um mich vorsichtig auszudrücken. Wer seine Zeit verschwenden will, der geht zu Facebook & Co. Man hat mehr Nachteile als Vorteile und davon habe ich mich jetzt verabschiedet. Ich war eh nicht allzu aktiv. Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt, eine Unternehmensseite zu einzurichten, aber das hat sich nunmehr auch erledigt. Ich investiere lieber in die eigene Webpräsenz. Andere werden das hoffentlich auch bald erkennen.

Wer also mein Freund sein will, der muss sich künftig etwas anderes einfallen lassen. Ist auch gar nicht so schwer …

Ach, übrigens: Wer es mir nachtun will, der nutze einfach folgenden Link:

Facebook Account löschen

Denkfallen & Paradoxa – Eine interessante Seite zum Thema!

Für die Entwicklung von Marketingstrategien und –Konzepten ist es unausweichlich, sich mit menschlichem Verhalten zu beschäftigen. Und nicht nur dort wimmelt es nur so vor Wahrnehmungs-Verzerrungen Denkfallen, Paradoxa und Irrtümern.

Auf meinen Streifzügen durch das Internet bin ich auf eine sehr informative Seite gestoßen, die u.a. auch das sogenannte Benfordsche Gesetz behandelt. Mit dieser Methode, die insbesondere Manipulationen von Bilanzen, Tabellen und sonstigen Zahlenwerken aufdecken soll, arbeitet mittlerweile auch das Finanzamt, sprich Betriebsprüfung. Gut, wenn man Waffengleichheit herstellen kann. Dies gilt natürlich auch, wenn man sich ganz allgemein vor Betrügereien, Wirtschaftkriminalität und sonstigen Manipulationen schützen will. Falls Sie an solchen Phänomenen interessiert sind, so besuchen Sie doch einfach mal die Seite

www.fh-fulda.de/~fd9006/dnkfln.htm  

Diese Seite verweist noch auf zahlreiche andere interessante Quellen zu diesem Thema.

Banküberweisung – Gibt es eine Stornomöglichkeit?

Es ist schnell passiert. Ein kleiner Zahlendreher und das per Bank angewiesene Geld landet auf dem falschen Konto. Jedenfalls dann, wenn man den Fehler nicht rechtzeitig bemerkt und das Geld schon von der Hausbank überwiesen wurde. Landet das Geld beim falschen Empfänger, bleibt die Forderung weiter bestehen. Das Geld muss also ein weiteres mal überwiesen werden. Man kann von seiner Bank nicht verlangen, die falsche Buchung zu stornieren. Das Geld kann man sich allenfalls von Empfänger zurückholen, falls man nachweisen kann, dass das Geld nicht für ihn bestimmt war. Das auch nur dann, wenn dieser das Geld nicht schon ausgegeben hat, er das Geld also gar nicht zurückzahlen kann. Die Forderung gegen ihn bleibt zwar bestehen, aber es wird wohl auf ein juristisches Verfahren hinauslaufen. Eine Stornomöglichkeit besteht also nicht!

Also: Immer schön aufpassen beim Ausfüllen der Überweisungen, vor allem beim Online-Banking, wo man die Bankdaten ja speichern kann. Und wenn die Stammdaten falsch gepflegt sind, tja dann …

Bookmark and Share

Stuttgart 21

Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht äußern. Ich kann mir jetzt, wo ich es doch mache, den Spruch nicht verkneifen und stelle fest, dass es für mich der teuerste Landtagswahlkampf aller Zeiten ist.

Ansonsten will ich mich zurückhalten und mich in Bezug auf S21 an die gute alte Weisheit erinnern:

„Man muss nicht jeden Blödsinn mitmachen und nicht jeden Blödsinn kommentieren.“

Ich bin dann also mal raus …

Bookmark and Share

iPad die Erste

Nunmehr habe auch ich mir einen iPad zugelegt. Ich muss ja stets informiert sein, was alles in der schönen neuen Multimedienwelt läuft. Und so schreibe ich meinen ersten Beitrag mit dem iPad.Schreibt man im html-Modus klappt’s ganz wunderbar. Und richtig bequem von der Couch aus. Auch sonst läßt sich der iPad prima nutzen. Er bietet alle Funktionen, die man so braucht, vor allem auf Reisen (Email, internet, Kontakte, USW.). Gegenwärtig muss man zwar noch mit ein paar Einschränkungen leben (fehlendes Dateisystem, kein Drucken möglich,etc.), aber ich bin sicher, das wird sich schon bald ändern. Dann kann ein iPad sicher ein Notebook ersetzen.Bisheriges Fazit: Der iPad ist eine sinnvolle Ergänzung zum Notebook und hat hinsichtlich der Anwendungsmöglichkeiten erhebliches Potential für die Zukunft.

Bookmark and Share

Finanztest: Unbabhängige Beratung?

Die Stiftung Warentest wird ja bekanntlich mit reichlich Staatsknete ausgestattet. Gerade zum Thema „Finanzkrise“ und „Inflation“ sieht man deren sogenannte „Experten“ ja gegenwärtig durch sämtliche Talkshows tingeln. Doch sind die eigentlich wirklich so unabhängig, wie sie vorgeben und wissen die eigentlich, was sie da so von sich geben?

Ich stand kurz davor, einen Blogbeitrag zum Thema zu kreieren, aber jemand anderes ist mir zuvorgekommen. Interessiert: Dann lesen Sie doch einfach mal diesen Beitrag:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13752

Bookmark and Share