Archiv für den Monat: Dezember 2009

Geld verdienen mit eigenen Fotos

Wie inzwischen bekannt sein dürfte, beschäftige ich mich seit geraumer Zeit ja auch mit dem Thema Fotografie. Da macht es  Sinn, wenn ich mich auch in diesem Blog einmal kurz mit dem Thema „Geld verdienen mit eigenen Fotos“ auseinandersetze. An dieses Thema gehen die meisten Leute nämlich zielich naiv heran.

So mancher Hobbyfotograf kommt ja im Laufe seines Lebens auf die Idee zu versuchen, Geld mit eigenen Fotos zu verdienen. Das ist grundsätzlich vernünftig, denn die teure Ausrüstung muss ja schließlich auch finanziert werden. Doch welche Möglichkeiten gibt es?

  1. Artikel für Zeitschriften: Wenn man über wirklich herausragende Fotos und gute Kontakte verfügt, kann damit sicher etwas Geld verdienen. Reich wird man damit aber nicht. Aber immerhin kann man sich einen „Namen“ machen.
  2. Postkartenverlage, Kalender usw.: Hier kann man direkt vertreiben und ebenso ein paar Euronen mitnehmen. Aber das Ganze ist mühselig und man wird kaum davon Leben können.
  3. Eigenen Bildband herausbringen: Schon besser, aber man muss die richtige Nische finden, auch etwas dazu schreiben können und trägt vor allem im Falle des Eigenverlags ein größeres finanzielles Risiko. Aber man kann sich einen guten Namen machen, auch international, und daraus können sich hervorragende Folgegeschäfte ergeben.
  4. Fotos übers Web vertreiben: Gute Möglichkeit, aber man wird nicht sehr viel einnehmen, da die Konkurrenz vor allem durch Bildagenturen zu groß ist. Bindet man ein eigenes Shop-System an, muss man mit gewissem Aufwand rechnen, den man nicht so eben in der Freizeit nebenher stemmen kann. Findet man eine Nische, kann dass aber durchaus interessant sein, zumal man keine Absatzmittler finanziell mitfüttern muss.
  5. Verkauf über Bildagenturen: Diese Möglichkeit habe ich für mich mittlerweile ausgeschlossen. Um dort etwas zu verkaufen, muss man die Agenturen mit tausenden von Fotos bestücken. Das ist sehr viel Arbeit, für die man dann auch noch miserabel entlohnt wird. Vor 10 Jahren mag das zumindest noch teilweilse lukrativ gewesen sein. Heutigentags machen sich zahreiche Agenturen und Fotografen eine derartige Konkurrenz, dass die Preise immer weiter fallen. Viele Fotos sind inzwischen bereits für 1-5 € zu haben, die Hälfte des Erlöses kassiert die Agentur. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel er verkaufen muss, um nur den Preis einer guten Digitalkamera zu verdienen. Einige Agenturen haben bereits die Preise weiter gesenkt und es wird, wie gesagt, noch weiter runter gehen. Selbst schuld, wer seinen Wert nicht erkennt und dieses Treiben weiter unterstützt. Ferner kann man bei den meisten Agenturen nur noch Fotos mit geringem künstlerischen Wert verkaufen, Fotos die kaum Spaß machen, sie zu produzieren. Ich jedenfalls habe keine Lust einen Teller mit Essen, einen Werbezombie oder einen Apfel zum 100.000 sten mal zu fotografieren.
  6. Eigene Ausstellungen: Hat man eine besondere künstlerische Begabung und vieleicht einen Galleristen, der einen protegiert, kann das was bringen. Das finanzielle Risiko ist aber recht hoch. Und die Leute geben heute kaum mehr Geld für Kunst aus. Versuchen kann man es, aber man sollte nicht allzuviel davon erwarten.

Fazit:

Wenn man mit Fotos wirklich Geld verdienen will, muss man sich einiges einfallen lassen und jahrelange Geduld aufbringen, bis mal irgendwann was funktioniert. Die Zeiten sind zudem dafür nicht gerade die besten und sie werden wohl auch nicht besser. Derjenige, der als erster eine bestimmte Nische besetzt und sich dann nicht unter Wert verkauft, hat die besseren Karten!

Allen  meinen Lesern wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2010 und vor allem Gesundheit. Letzteres ist ja die wichtigste Basis für Erfolg auch in anderen Bereichen. Bleiben Sie mir gewogen und schauen Sie öfter mal vorbei. Es lohnt sich. 2010 wird sich sowohl in diesem Blog, als auch auf meiner Webseite http://www.lressmann.de/ noch einiges tun.

Besonderer Dank gilt vor allem auch den Käufern meines E-Books

Erfolgreiche Akquise für Freiberufler – 101 Ideen und Tipps

Sie haben mir Ihr Vertrauen geschenkt und mich darin bestärkt, meinen erfolgreichen Weg weiter zu gehen. Danke!

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D-Mark voraus?

Ich habe mich ja schon etwas länger nicht mehr zum Thema „Finanzkrise“ geäußert. Diese ist ja eigentlich keine Finanzkrise, sondern eine Krise insbesondere der westlichen Industrienationen, die in den letzten Jahrzehnen weit über ihre Verhältnisse gelebt haben und jetzt die Quittung dafür bekommen. Die permanente Schuldenmacherei musste über kurz oder lang in eine Krise der Papierwährungen führen, die ja bekanntlich durch nichts gedeckt sind. Es ist nichts weiter als betrügerisches Scheingeld, im Gegensatz zu z.B. goldgedeckten Währungen, die es bis 1971 ja gab. Dann hatte man die Golddeckung aufgegeben  (natürlich wieder mal die USA als böser Bube) und die anderen Staaten sind dem sklavisch gefolgt. Dann nahm der Schuldenwettlauf seinen Lauf, das Ergebnis sehen wir heute nur allzu deutlch.

Die Spatzen pfeifen es ja schon von den Dächern: Es droht eine Hperinflation, ganz einfach durch die exorbitante Ausdehnung der Geldmenge. Wann sie genau kommen wird, kann nicht genau gesagt werden. Zu hoch ist die Manipulationsmasse der Regierungen, die uns ja mit schöner Einmütigkeit über die Mainstraem-Medien eintrichtern wollen, die Krise sei vorrüber. In Wirklichkeit wird sie erst noch kommen. Frühestens nach der Fußball-WM 2010 in Südafrika. Solange wird man uns mindestens noch in Euphorie halten und dann kommt die brutale Realität ans Licht.

Ich persönlich rechte mit einer Hyperinflation im €-Raum gegen etwa Mitte des nächsten Jahrzehnts, also 2015-2016. Die Zinskuven deuten auf diese Jahre hin. Damit meine ich die exponentiellen Steigerungsraten bei der Bedienung besonders der Staatsschulden. Schon heute besteht der 2.-größte Einzeletat im Bundeshaushalt aus der Zinslast zur Bedienung von Staatsschulden. Von Tilgung ist schon lange keine Rede mehr. Bei anderen Staaten sieht es noch schlimmer aus. Griechenland z.B. müsste heute schon den Staatsbankrott anmelden, wird aber wohl von den übrigen EU-Mitgliedern durchgefüttert, sprich: von Ihnen und mir als Steuerzahler! Etwa gegen 2015 werden also diese Zinskurven durch den Zinseszins-Effekt im Bereich der Verdopplung liegen. D.h. der Staat muss jedes weitere Jahr das Doppelte für die Bedienung der Zinslast ausgeben. Z.B. 2015 100 Mrd., 2016 200 Mrd, 2017 400 Mrd. 2018 800 Mrd, 2019 1,6 Billionen, usw. Es ist klar, dass dies entweder in den Staatsbankrott oder in die Hyerinflation führen muss.  Beides führt letztlich in eine Währungsreform.

Wie könnte diese Wähungsrefom aussehen? Nun, ich glaube, dass der € zusammenbrechen wird. Zu unterschiedlich ist die Verfassung der daran beteiligten Wirtschaftssysteme. Das ist ja schon lange bekannt, nur keiner wollte es hören. Was dann kommt, ist entweder eine Weltwährung (goldgedeckt oder nicht) oder in Deutschland kommt die D-Mark zurück, dann möglichwerweise goldgedeckt. Das währe das beste aller Szenarien, obwohl wir auch dann mit erheblichen Vermögenseinbußen rechnen müssen. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn dass was wir heute unseren Vermögen zurechnen, ist eh alles inflationär aufgebläht, verzerrt, eben mehr Schein als Sein. Die Weltwährung ist zwar sicher in Planung, sie wird in der Kürze der Zeit aber nicht durchgesetzt werden können. China lässt sich brereits heute nichts mehr von den USA diktieren.

Für die Wiedereinführung der DM spricht auch folgende Nachricht, auf die ich zufällig gestoßen bin. Die Bundesregierung hat offenbar 14 Gelddruckmaschinen bestellt. Mitten in der Krise und die €-Scheine sind ja wohl kaum so abgegriffen, dass man neue drucken muss. Hier der Artikel aus der Thüringer Allgemeinen Zeitung.

Es wird spekuliert, dass die Regierung offenbar damit rechnet, bald sehr viel Geld zu brauchen. Das ist zwar mit Sicherheit der Fall, das wird aber nicht im Wege des Gelddruckens geschehen, sondern dieses Geld würde einfach elektronisch zugebucht. Das ist ja heute schon so. Nein, man wird neues Geld drucken müssen, wenn man eine Währungsreform plant, weil man dann die Bürger wieder mit neuem Bargeld ausstatten muss, sonst werden sie unruhig. Und auf diesen Scheinen wird DM stehen. Dann haben wir sie also endlich wieder zurück, ich hoffe nur, dass sie dann auch wieder mindestens goldgedeckt sein wird. Das war in der Vergangenheit ja schon einmal der Fall und es hat wunderbar funktioniert. Und das hemmungslose Schuldenmachen (auch der Privaten) hat dann endlich ein Ende!

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Mut zur Veränderung!

Nun steht ja bald wieder ein Jahreswechsel an. Gelegenheit für mich, einmal über das Thema Veränderung zu sprechen.

In letzter Zeit treffe ich auf immer mehr Leute, die erkennen, dass in Ihrem Leben etwas nicht stimmt. „Schnauze voll“ gehört dabei mit ihrem derzeit ausgeübten Beruf oder Ihrer Tätigkeit nicht zufrieden. Ich kann das gut verstehen. Nur wenn es darauf ankommt, machen viele dann gleich wieder den berühmten Rückzieher. Die klassischen Bremser kommen zum Vorschein: Haus gebaut, Familie, die Sicherheit geht verloren, usw. usw. Raus aus der Komfortzone – rein ins pralle Leben. Die meisten schaffen es nie. Warum?

Weil Sie Angst haben vor der Veränderung, weil jede Veränderung immer auch Risiko bedeutet. Doch ein bekanntes Naturgesetz ist bekanntlich das Gesetz der Evolution, der Anpassung an veränderte Umweltbedingungen. Dieses Gesetz gilt nicht nur für die Entwicklung der Arten (dazu zählt der Mensch als solcher), sondern auch für den Einzelnen. Das Anpassungsgesetz kann man salopp und brutal interpretieren mit: „Wer sich nicht anpassen kann ist dran!“ Und wer dazu nicht den Mut aufbringt, der wird ewig in der Zone verharren, mit der er nicht zufrieden ist. Irgendwann wird es zu spät sein. Gebt den Menschen deshalb <

Wer sich angesprochen fühlt oder jemanden kennt, dem es nützt, dem empfehle ich ein nettes, motivierendes Büchlein zum Thema. Es heißt: „Die Mäusestrategie für Manager“ von Spencer Johnson. Damit sind nicht allein Konzernchefs  gemeint, sondern alle, die sich das Leben nicht aus der Hand nehmen lassen wollen. Ich bin zwar meistens vorsichtig, wenn ich ein Buch aus Bestsellerlisten empfehle, aber dieses lohnt sich wirklich. Es gibt zwar keine praktischen Handlungsempfehlungen, sensibilisiert jedoch treffend für´s Thema Veränderung.

Also los, denken Sie von jetzt an daran, auch wirklch mal etwas zu verändern!

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Social Bookmarking

Ich bin ja nun in letzter Zeit dabei, meine Webseiten etwas zu erweitern und auch zahlreiche neue Funktionen einzubauen. Das wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Eine dieser neuen Funktionen besteht im sogenannten Social Bookmarking. D.h. Anwender können Beiträge z.B. an twitter, facebook, usw. melden, damit auch andere an den Informationen teilhaben können. Dadurch ergeben sich natürlich auch für den Seitenbetreiber gewisse Vorteile 😉 Ich habe aber die Hoffung, dass langsam aber sicher immer mehr Menschen begreifen, dass Geben seliger ist denn nehmen.

Wer selbst eine Seite betreibt, der kann sich den entsprechenden Code für den Share-Button bei

http://www.addthis.com/

kostenlos herunterladen. Der Code ist ganz einfach in den Html-Text einzubinden.

Schau mer doch gleich mal, ob das auch beim Blog so gut funktioniert:

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Wer mit Bananen bezahlt, darf sich nicht darüber beschweren, wenn er Affen beschäftigt!

Ich bin immer wieder überrascht darüber, wenn sich Leute darüber beschweren, dass Freiberufler angeblich so hohe Honorare verrechnen. Freiberufler scheinen nach Meinung vieler so eine Art „Freiwild“ zu sein, das man ohne Weiteres zum finanziellen Selbstmord auffordern darf. Man erwartet z.B., dass ein Webdesigner vielleicht 100 € für eine komplette Internetseite einschließlich Suchmaschinenoptimierung (SEO) abrechnet. Dabei sind Freiberufler meist Akademiker mit entsprechend hoher und teurer Ausbildung. Die gleichen Leute zahlen einem einfachen Handwerker ohne weiteres 50 € die Stunde zzgl. Gebühren für 3 km Anfahrt.

Leider gibt es immer noch genug Freiberufler, die sich das gefallen lassen. Deshalb haben die Profiteure leichtes Spiel, schneiden sich dabei allerdings letztlich in´s eigene Fleisch. Denn die Arbeiten werden dann meist schlecht ausgeführt und das beabsichtigte Ergebnis nicht erzielt. Mitunter treten sogar teure Folgeschäden auf. Das ist ähnlich der Art und Weise auf einem Handwerkerportal eine Arbeit auszuschreiben: Die Handwerker unterbieten sich gegenseitig, der billigste kommt dann in´s Haus und dann wundert sich der Auftraggeber anschließend über die miese Arbeit. Danach wird dann Zeter und Morbido geschmipft. Auf die Idee, dass er die Ursache letztlich bei sich selber suchen muss kommt der Auftraggeber natürlich nicht. Selbstverschuldetes Elend nennt man das!

Aber die Freiberufler trifft natürlich auch hier Mitschuld. Wer seinen Wert nicht erkennt, nur über den Preis verkauft und nicht vernünftig kalkulieren kann, darf sich nicht darüber wundern, wenn er im Leben nie auf einen grünen Zweig kommt. Dies predige ich schon seit Jahr und Tag. Aber das Problem löst sich auf Dauer von allein: Die Billigheimer (in allen Branchen) gehen langsam aber sicher alle vor die Hunde. Und das ist gut so.

Wer nicht zu diesen jammervollen Gestalten zählen will, kann sich ja mal immer wieder in diesem Blog oder auf www.lressmann.de umschauen. Selbstverständlich wird das Thema auch in meinem hervorragenden E-Book

Erfolgreiche Akquise für Freiberufler – 101 Ideen & Tipps

angesprochen. Es kostet leider mehr als 2,50 € und ist demgemäß auch nicht gratis. Und raten sie mal warum?

Akquise – Warum?

Mancher wird sich fragen, warum ich in letzter Zeit so sehr auf das Thema Akquise eingehe. Nun, die Frage ist leicht zu beantworten: In den letzten Jahren ist gerade auf dem Sektor IT die Unsitte immer mehr eingerissen, die Freiberufler von den Endkunden fernzuhalten. Projektvermittler lautet das Stichwort. Genauer: Fast kaum ein Freiberufler im Bereich IT wird noch direkt vom Endkunden beauftragt. Ein Fehler im System, für das natürlich erst einmal die Endkunden selbst verantwortlich sind. Denn würden sie sich die Mühe machen, mal hinter die Kulissen zu schauen, dann würden sie schnell erkennen, dass sie

  • meist nicht die besten Externen für ihre Projekte bekommen und
  • dafür auch noch hohe Vermittlungsprovisionen zahlen müssen

Den Vermittlern geht es meist nur im die Provision. Deshalb neigen sie dazu, dem Freiberufler ein ausgesprochen niedriges Honorar abzuluchsen, an die Endkunden aber selbstverständlich hohe Stundensätze weiterzugeben. Mittlerweile werden selbst Datenschutzprojekte und gar Datenschutzbeauftrage auf diese Weise weiterverhökert. Zudem ist der Markt relativ intransparent.

Um Missverständnissen vorzubeugen. Ich meine hier reine Projektvermittler, nicht etwa Kooperationen unter Freiberuflern oder Freiberuflernetzwerke oder durchführende Beratungshäuser. Hier wird zwar auch mit Provisionsmodellen gearbeitet, aber auf gänzlich anderer Grundlage.

Die Freiberufler tragen aber sicher auch selbst zu dieser Unsitte bei. Sie trauen sich kaum mehr, das Thema Akquise selbst in die Hand zu nehmen. Sie verlassen sich lieber auf andere und laufen dann meist brutal in die Falle. Das ist ja auch mit der Grund, warum ich mein E-Book

Erfolgreiche Akquise für Freiberufler – 101 Ideen & Tipps

geschrieben habe, dass dieses Thema übrigens  explizit anspricht und neue Wege aufzeigt.

„Neue Wege“, das ist das Stichwort. Wer etwas positiv verändern will, der muss halt auch mal eine neue Platte auflegen. Er muss auch Risiken eingehen, Geduld haben, dann wird sich der Erfolg zwangsläufig einstellen.

Videokanal auf www.lressmann.de

Nun ist es endlich soweit und ich habe auch auf www.lressmann.de einen Videokanal hinzugefügt. Den Anfang macht der 1. Teil meiner Videoreihe zum Thema Freiberufler-Akquise. Dabei dreht es sich um die Frage: „Warum kaufen Menschen freiberufliche Leistungen? “ Teil 1 behandelt vor allem die Bereiche „Geheimnis der Kaufenergie“ und „Emotionen im Kaufprozess“. Ich musste übrigens eine Videoreihe erstellen, da dass gesamte Video über kanpp 1 Stunde läuft und auf Youtube nur Videos von 10 min Länge eingespielt werden können. Ich bin also mal wieder großzügiger, als das Internet hergibt. Nun ja, eventuell, werde ich später das Video in voller Länge auf www.lressmann.de bereitstellen. Natürlich gratis.

Deshalb darf ich mir an dieser Stelle auch mal wieder etwas Werbung erlauben. Bei der gesamten Videoreihe handelt es sich um die Aufbereitung meines E-Books:

Erfolgreiche Akquise für Freiberufler – 101 Ideen & Tipps.

Den gesamten Theorieteil sowie die Einleitung erhalten Sie übrignes auch als Gratis-Leseprobe auf www.lressmann.de .

Und wer wirklich weiterkommen will, hat direkt eine Möglichkeit sich auf der Stelle selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk zu machen …