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- 2.5.2012: Spruch des Monats - Mai
- 7.4.2012: Spruch des Monats - April
- 22.3.2012: Forensisches Duplikat / Datenträger-Image
- 2.3.2012: Spruch des Monats - März
- 27.2.2012: Woran Freiberufler jetzt unbedingt denken müssen
- 9.2.2012: Spruch des Monats - Februar 12
- 31.1.2012: DNS-Changer - Schadschoftware selbst beseitigen
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Verfasser-Archiv
Einfach frei: Das Modell der österreichischen Schule der Nationalökonomie
14.5.2012 von Lutz Ressmann.
Die bahnbrechenden Erkenntnisse der sogenannten österreichischen Schule der Nationalökonomie werden heute bestenfalls noch im Rahmen des Faches Wirtschaftsgeschichte gelehrt. Von deren Erkenntnissen will in der heutigen durch und durch staatsgläubigen Gesellschaft niemand mehr etwas wissen. Lobbyisten, EU-Bürokraten sowie Leute, die von Wirtschaft nicht das Geringste verstehen, haben längt das Ruder übernommen. Wozu das führt, können wir ja gerade aktuell eindrucksvoll erfahren. Die großen Schmerzen kommen jedoch erst noch.
Wen das interessiert, für den habe ich einen hervorragenden Linktipp:
http://www.goldseiten.de/artikel/136630–Einfach-frei.html?seite=1
Ich selbst habe übrigens zu meiner Unizeit einen sehr guten Beitrag zur “Entnationalisierung des Geldes” verfaßt (Seminararbeit) und mich intesiv mit den Lehnen eines Friedrich August von Hayek befaßt, der 1974 übrigens den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt. Heute würde er ihn garantiert nicht mehr bekommen. Diese noch heute aktuelle Semanararbeit werde ich beizeiten sicher noch veröffentlichen. Man darf gespannt sein.
Geschrieben in Wirtschaft | Drucken | Comments Off
Spruch des Monats - Mai
2.5.2012 von Lutz Ressmann.
Wenn die Leute wüßten, wie unser Geldwesen funktioniert, hätten wir Revolution.
Henry Ford
Spruch des Monats - April
7.4.2012 von Lutz Ressmann.
Die Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, die jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten gibt.
Danny Kaye
Forensisches Duplikat / Datenträger-Image
22.3.2012 von Lutz Ressmann.
So, es wird an der Zeit, dass ich auch in diesem Blog aus meiner Computer- bwz. IT-forensischen Praxis berichte. Es war diesbezüglich einiges los und ich habe vor allem in Sachen Mobiler IT-Forensik einige frustrierende Erfahrungen gesammelt. Aber das ist ganz normal. Darüber will ich jetzt aber nicht berichten.
So mancher Laie wird sich vielleicht fragen, warum die Preise für die Auswertung von Computern oder großen Datenträgern recht happig erscheinen. Das liegt in 1. Linie daran, dass die Zeiten für das Erstellen eines forensischen Duplikates / Datenträger-Image (einer 1 : 1-Kopie des Festspeichers) des zu untersuchenden Gerätes im Rahmen einer Post-Mortem-Analyse, sehr lang sind. So kann das Erstellen eines Images einer z.B. 1 TB großen Festplatte mit den heute verfügbaren technischen Möglichkeiten durchaus einen ganzen Tag beanspruchen. Damit ist ein Tag gemeint, nicht etwa ein Arbeitstag von 8 Stunden. Nein, Nein, es sind wirklich 24 Stunden gemeint.
Und dann ist immer noch nicht Schluss. Das Image muss ja jetzt noch für die anschließende Analyse aufbereitet werden, z.B. Durchführen einer Dateidatenwiederherstellung, Ausführen komplexer Suchfunktionen, Darstellen von Internet- und Windows-Artefakten, usw. Dafür gehen dann noch einmal viele Stunden drauf. Und all das muss sein, wenn eine computerforensische Untersuchung gerichtsverwertbar sein soll (das ist jedenfalls der Regelfall, es gibt wenige Ausnahmen).
All dies ist natürlich ein großer Aufwand, der auch irgendwie honoriert werden muss. Zudem muss man auch noch bedenken, dass die eingesetzen technischen Methoden und Mittel auch nicht gerade billig sind und ihren (berechtigten) Preis haben. Zudem folgt darauf dann auch noch die eigentliche Analyse des Images und möglicherweise soll auch ein umfassendes schriftliches Gutachten erstellt werden. Da kommen also noch weitere Stunden obendrauf. Wie viele, hängt dann insbesondere vom Schwierigkeitsgrad der gestellten Aufgabe ab.
Bedenken Sie dies bitte, bevor Sie einen Auftrag in Sachen Computer-Forensik erteilen.
Geschrieben in Computer-Forensik | Drucken | Comments Off
Spruch des Monats - März
2.3.2012 von Lutz Ressmann.
Daumenschrauben, Rädern, Federn, Streckbank, Schandpranger, all das tut weh. Doch es gibt keine schlimmere Folter, als nicht angemessen bezahlt zu werden. Wer diese Folter ausübt, ist ein Sadist - wer sie sich gefallen läßt, ein Masochist.
L.R.
Woran Freiberufler jetzt unbedingt denken müssen
27.2.2012 von Lutz Ressmann.
Wie Sie wissen, befinden wir uns aufgrund der aktuellen Geldflutungen auf direktem Weg in die Preisinflation (Inflation ist bereits gegeben, da die Geldmenge bereits seit Jahrzehnten über das Wachstum der produzierten Güter und Dienstleistungen hinaus ausgedehnt wird). An den Rohstoffmärkten können wir ja seit geraumer Zeit ablesen was das heißt: Massive Preissteigerungen, die schwächere Marktteilnehmer (und das sind Freiberufler nun einmal) nur schwer ausgleichen können.
Trotzdem sind sie aber gewungen, die Preise zu erhöhen, da sie die gestiegenen Kosten (vor allem die allfälligen Reisekosten) kaum noch abfedern können. Vor allem Langfristmandate können sich als Kostenfalle entpuppen. Man wird quasi von Monat zu Monat immer ärmer.
Denken Sie also daran, Ihr Honorar von Zeit zu Zeit anzupassen, in Zeiten wie diesen sogar noch häufiger. Und wenn Sie sich ausreichend spezialisiert haben, dürfte das auch relativ leicht fallen. Nur keine falsche Bescheidenheit! Ich selbst habe meine Preise in diesem Jahr kräftig erhöht und zu Anfang des Jahres 2013 werde ich es wieder tun …
Ich weiß ich weiß: Dem freundlichen Projektvermittler von nebenan wird das natürlich nicht gefallen, im Gegenteil, für ihn ist + * + = - , d.h. gerade jetzt müsse der Freiberufler i.H. auf sein Honorar bescheiden sein, denn die Zeiten sind ja ach so hart. Dieses Märchen erzählt er ja nun schon seit mindestens 10 Jahren. Aber nun gut, ich für meinen Teil habe damit ja zum Glück nichts zu tun
Warum kann man bekanntlich hier nachlesen:
Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen
Geschrieben in Freiberufler | Drucken | Comments Off
Spruch des Monats - Februar 12
9.2.2012 von Lutz Ressmann.
“Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”
Albert Einstein
DNS-Changer - Schadschoftware selbst beseitigen
31.1.2012 von Lutz Ressmann.
Jüngst ging ja wieder ein wenig Panikmache vor bösem Virenbefall durch die Medien. Um zu prüfen, ob der eigene Rechner von der Schadsoftware “DNS-Changer” betroffen ist, bieten BSI und Telekom den Nutzern eine Webseite an, auf der sie prüfen können, ob der PC von diesem Schädling befallen ist. Doch viele Nutzer fürchten sich, sich dabei gleich einen “Bundestrojaner” einzufangen. Nun, dass ist kaum begründbar.
Hier der Link zu einem entsprechenden Artikel meines Kollegen Guido Hartmann. Er beschreibt darin auch gleich eine Möglichkeit, den Schädling fallweise selbst zu beseitigen:
Ich habe die Seite dns-ok übrigens besucht, und muss nichts unternehmen. Es kommt der berühmte grüne Balken.
Geschrieben in IT-Sicherheit | Drucken | Comments Off
Spruch des Monats - Januar
7.1.2012 von Lutz Ressmann.
Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut!
Lord Acton
Spruch des Monats - Dezember
13.12.2011 von Lutz Ressmann.
Was ich dreimal sage ist wahr.
Lewis Carroll