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Verfasser-Archiv
Moblie IT-Forensik
25.11.2011 von Lutz Ressmann.
Nunmehr habe ich mein IT Forensik-Labor aufgrund des großen Bedarfs in Richtung Mobile IT-Forensik weiter ausgebaut.
Die Computer-Forensik / IT-Forensik und speziell auch die Mobile IT-Forensik, ist ein Fachgebiet der Beweissicherung in der EDV/IT. Es ist die Wissenschaft der Wiederherstellung und Sicherung digitaler Beweise und Beweisspuren unter forensisch einwandfreien Bedingungen mittels anerkannter Methoden. Bei der Mobilen IT-Forensik handelt es sich um die rückwirkende Aufklärung von Sicherheits-Vorfällen und möglichen Straftaten im Zusammenhang mit mobilen Endgeräten. Hierbei kommen Technologien zum Einsatz, welche häufig auch den direkten Zugriff auf den Hauptspeicher und bereits gelöschte Daten (physikalische Analyse) oder auf Inhalte des Dateisystems, wie Inhalte von Speicherkarten, Dokumente, Programme, Digitalfotos, Videos usw. erlauben (logische Analyse). Die Inhalte von Speicherkarten, Fotos, Videos, usw., können zusätzlich mit den üblichen Werkzeugen der IT-Forensik ausgewertet werden, i.d.R. softwaregestützt. Dadurch wird ein umfassender Blick auf eine mögliche Tat frei und die Aufklärung nachhaltig unterstützt.
Ich habe auf meiner Webseite www.lressmann.de einige interessante Informationen dazu zur Verfügung gestellt und zwar hier:
http://www.lressmann.de/edvitbewertungsgutachter/mobile-forensik.htm
Ein entsprechendes PDF gibt es dazu inzwischen auch:
http://www.lressmann.de/pdf/Mobile_IT_Forensik.pdf
Ich darf dezent darauf hinweisen, dass ich z.Z. in Deutschland einer der wenigen IT-Sachverständigen bin, der Ihnen einen derartigen Service in dieser Form bieten kann.
Geschrieben in Mobile Forensik | Drucken | Comments Off
Spruch des Monats - November
2.11.2011 von Lutz Ressmann.
Zwischen heut und morgen liegt eine lange Frist, lerne schnell besorgen, da du noch munter bist.
Johann Wolfgang von Goethe
Die eigene Webseite - gut, besser geht nicht! Forget SocialMedia!
19.10.2011 von Lutz Ressmann.
Falls Sie noch keine eigene Homepage betreiben, versuchen Sie doch einmal, eine solche aufzubauen. Allein die Beschäftigung mit den Themen, die Sie ansprechen wollen, bringt Sie ein Stück weiter bei Ihrer Positionierungs-Strategie. Ich weiß, dass vor allem viele Freiberufler die Dringlichkeit des Aufbaus und der Pflege einer eingenen Internet-Präsenz entweder noch nicht begriffen haben oder aber den Weg bisher noch gescheut haben. Dabei gibt´s doch Hlife an jeder Straßenecke. Allerdings sei gleich an dieser Stelle betont: Internet-Marketing ist Chefsache! Technische Angelegenheiten lassen sich leicht auslagern, für die Inhalte sollte man stets selbst sorgen.
Haben Sie etwas zu sagen, von dem Sie meinen, es wäre wünschenswert, dass andere davon erfahren? Haben Sie vielleicht schon ein Buch geschrieben und absolut keine Lust, die Ochsentour über die Verlage zu gehen und auch nicht das BooksOnDemand Verfahren zu nutzen. Dann starten Sie sofort damit, eine eigene Homepage ins Internet zu bringen, werden Sie Verleger in eigener Sache. Das kostet nicht viel, macht Spaß, man lernt sehr viel und man hat die Möglichkeit, Menschen in aller Welt zu kontaktieren.
Denken Sie dabei nicht ans Geldverdienen zuerst. Denken Sie lieber daran, das zu tun, was Ihnen Spaß macht und Ihre Professionalität ausmacht. Sehen Sie das Projekt als 24-stündige Marktkommunikation und das 365 Tage im Jahr. Das Geldverdienen kommt dann von ganz allein, weil Sie nämlich auf Ideen kommen, auf die Sie sonst niemals kommen würden. Gewiß, es dauert ein bißchen. Na und? 12-15 Monate und es ist vollbracht. Ganz ohne naseweise Lektoren und Journalisten.
In letzter Zeit ist ja in diesem Zusammenhang das Thema SocialMedia-Marketing in aller Munde. Es vergeht kaum ein Tag, an dem mir nicht jemand schmackhaft machen will, einen auf SocialMedia zu machen und am angeblich größten Geschäft aller Zeiten teilzunehmen. Von überall tönt es: “Da musst Du mitmachen!”, “Da sind alle Deine Kunden!” “Ohne SocialMedia bist Du geschäftlich schon bald erledigt!” Alles Blödsinn sage ich!
Erinnern Sie sich noch an Second Life? Vor wenigen Jahren noch in aller Munde, und jetzt? So tot wie nur was. Und jetzt ist es Twitter, Facebook und Google+. Der Hype scheint jetzt erst richtig loszugehen, aber bringen wird den meisten die Teilnahme an diesen Plattformen nichts, außer Verschwendung von Zeit und Geld.
Ich bestreite nicht, dass man auf diesen Plattformen mit einer guten Idee Geld verdienen kann. Dies wird jedoch selten der Fall sein. Die einzigen, die damit richtig Geld verdienen, sind die Plattformen selbst und die, die Ihnen erzählen, Sie könnten damit reich werden. Der Hype wird sich auch hier legen, der Wettbewerb an Schärfe gewinnen und dann? Zudem könnten die Plattformen verschwinden. Dann werden sich all Ihre Investitionen in Bit und Bytes auflösen. Energie, die Sie besser gleich in den Aufbau einer einen Internet-Präsenz gesteckt hätten!
SocialMedia-Plattformen kommen und gehen, wie alle Moden. Die eigene Internet-Präsenz bleibt dagegen bestehen und diese ist Hype-unabhängig. Und da ist Content Trumpf! Die eigene Webseite ist ein wichtiger strategischer Posten in der großen weiten Welt, zu dem Sie immer wieder zurückkehren können, mit eigenen Werten versehen können und ja, mit dem Sie Geld verdienen können! Nehmen Sie die Sache selbst in die Hand und machen Sie sich unabhängig, nicht nur als Shop-Betreiber, sondern auch als Freiberufler!
Mit Internet-Prsenz, meine ich übrigens nicht “Homepage-Baukasten”. Das können Sie besser, es ist allerdings auch etwas aufwendiger.
Wenn Sie Tipps dazu und noch viel mehr wünchen, dann empfehle ich Ihnen mein E-Book:
Erfolgreiche Akquise für Freiberufler - 101 Ideen und Tipps
Das E-Book ist grundsätzlich für alle Kleinunternehmen der Dienstleistungsbranche geeignet!
Sie können sich natürlich auch von mir coachen lassen, das wird aber natürlich teuer. Schauen Sie also lieber erst einmal in dieses motivierende E-Book.
So oder so Viel Erfolg und auf geht´s!
Geschrieben in Internet-Marketing | Drucken | Comments Off
Spruch des Monats - Oktober
12.10.2011 von Lutz Ressmann.
“Es gibt kaum etwas in der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas Geld zurücklegen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.”
John Ruskin
Facebook Account gelöscht!
10.10.2011 von Lutz Ressmann.
So, heute war es also soweit. Ich habe meinen Account bei Facebook gelöscht. Der Grund liegt nicht nur darin, dass Facebook so ziemlich der übelste Datenkrake der Welt ist (mit Sitz in USA), sich einen Dreck um Privatsphäre & Datenschutz schert. Nein, Plattformen wie Facebook und Twitter sind für mich auch Kinderkram, um mich vorsichtig auszudrücken. Wer seine Zeit verschwenden will, der geht zu Facebook & Co. Man hat mehr Nachteile als Vorteile und davon habe ich mich jetzt verabschiedet. Ich war eh nicht allzu aktiv. Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt, eine Unternehmensseite zu einzurichten, aber das hat sich nunmehr auch erledigt. Ich investiere lieber in die eigene Webpräsenz. Andere werden das hoffentlich auch bald erkennen.
Wer also mein Freund sein will, der muss sich künftig etwas anderes einfallen lassen. Ist auch gar nicht so schwer …
Ach, übrigens: Wer es mir nachtun will, der nutze einfach folgenden Link:
Denkfallen & Paradoxa - Eine interessante Seite zum Thema!
23.9.2011 von Lutz Ressmann.
Für die Entwicklung von Marketingstrategien und –Konzepten ist es unausweichlich, sich mit menschlichem Verhalten zu beschäftigen. Und nicht nur dort wimmelt es nur so vor Wahrnehmungs-Verzerrungen Denkfallen, Paradoxa und Irrtümern.
Auf meinen Streifzügen durch das Internet bin ich auf eine sehr informative Seite gestoßen, die u.a. auch das sogenannte Benfordsche Gesetz behandelt. Mit dieser Methode, die insbesondere Manipulationen von Bilanzen, Tabellen und sonstigen Zahlenwerken aufdecken soll, arbeitet mittlerweile auch das Finanzamt, sprich Betriebsprüfung. Gut, wenn man Waffengleichheit herstellen kann. Dies gilt natürlich auch, wenn man sich ganz allgemein vor Betrügereien, Wirtschaftkriminalität und sonstigen Manipulationen schützen will. Falls Sie an solchen Phänomenen interessiert sind, so besuchen Sie doch einfach mal die Seite
www.fh-fulda.de/~fd9006/dnkfln.htm
Diese Seite verweist noch auf zahlreiche andere interessante Quellen zu diesem Thema.
Blog wieder lesbar!
16.9.2011 von Lutz Ressmann.
Aufgrund technischer Probleme meines Providers wurde dieses Blog etwa 2 Wochen lang nicht mehr korrekt angezeigt und konnte auch nicht mehr von mir administriert werden. Seit heute scheint alles wieder zu funktionieren. Ich hoffe, das bleibt nun auch so!
Ich bitte und Verständnis und bleiben Sie mir gewogen!
Geschrieben in Dieses Blog | Drucken | Comments Off
Zitat des Monats: Unabhängigkeit / Freiheit
1.9.2011 von Lutz Ressmann.
Die Unabhängigkeit und Freiheit des Menschen beruht weniger auf der Kraft seiner Arme, als auf der Mäßigung der Herzen: Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab!
Jean-Jacques Rousseau
Cross Selling - mehr verkaufen ohne Stress!
9.8.2011 von Lutz Ressmann.
Ohne weiteren Werbeaufwand mehr verkaufen: Ist so etwas möglich? Ja, es ist! Bieten Sie beim Kauf neben dem Hauptprodukt einfach ein Nebenprodukt an, das der Kunde ohnehin braucht. Verkaufen Sie z.B. elektronische Kleingeräte, bieten Sie dem Kunden an der Kasse doch gleich die entsprechenden Batterien. Dieses Prinzip funktioniert in allen Branchen, egal ob im Handel oder der Dienstleistung. Überprüfen Sie Ihr Leistungsprogramm im Hinblick auf die Möglichkeiten des Cross-Selling. Auch als Freiberufler!
Auch der Kunde hat einen Vorteil, denn er erhält mehrere Leistungen aus einer Hand ohne zusätzlichen Aufwand. Dieser Vorteil muss natürlich kommuniziert werden. Mit der einhergehenden fachmännischen Beratung zeigen Sie dem Kunden zusätzliche Kompetenz, die weitere Käufe nach sich ziehen kann. Sie sollten dem Kunden natürlich nichts andrehen, was er nicht benötigt. Dann geht der Schuss nach hinten los.
Erklären Sie dem Kunden z.B. warum die Verwendung von Lithium-Ionen Akkus besser ist, als die Verwendung von Nikel-Cadmium-Akkus oder erklären Sie ihm, wie er das Auslaufen von Batterien verhindern kann oder auch wie die allgemeine Lebensdauer von Akkus erhöht werden kann. Seien Sie gewiß, die meisten Kunden wissen einen solchen Service zu schätzen und kommen zurück. Wie gesagt, dieses Prinzip funktioniert für alle Branchen. Sie haben dann auch stets einen Aufhänger, um regelmäßig mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten.
Setzen Sie in Ihrem Unternehmen die Standardsoftware SAP R/3 oder ein ähnliches ERP-System ein? Dam überprüfen Sie doch einmal, ob Sie die dort gegebenen technischen Möglichkeiten des Cross-Selling nutzen. Meine Erfahrungen sagen: Nein! Frage: Sind Sie sich darüber im Klaren, dass Sie möglicherweise Millionen von Euros zum Fester herausschmeißen, ganz einfach durch ungenutzte Potentiale? Sind Sie sich darüber hinaus klar, dass Sie im Grunde überhaupt kein kostspieliges CRM-Projekt aufsetzen müssen, um annähernd die gleiche oder gar bessere Funktionalität zu erreichen? Bei geringeren Kosten. (D.h. natürlich nicht, dass es nicht trotzdem sinnvoll ist, ein CRM-System zu installieren). Tja, hätten Sie doch lieber gleich den Ressmann gefragt.
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Spruch des Monats
1.8.2011 von Lutz Ressmann.
Die meisten Menschen haben in Wirklichkeit keine Angt vor der Erkenntnis, der Wahrheit - sie haben Angst vor deren Konsequenzen!
L.R.