Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Finanzkrise.
- Apple (1)
- Computer-Forensik (1)
- Dies&Das (14)
- Dieses Blog (7)
- Entspannung (1)
- Erfolg (10)
- Finanzanalyse (5)
- Finanzkrise (14)
- Freiberufler (14)
- Geldanlage (4)
- Genörgel (3)
- Gutachter (2)
- In eigener Sache (4)
- Internet-Marketing (2)
- IT-Sicherheit (1)
- Kunden gewinnen (1)
- Linktipp (1)
- Marketing&Vertrieb (16)
- Mentales (1)
- Mobile Forensik (1)
- Networking (1)
- Rente (1)
- Strategie (1)
- Video (1)
- Werbung (1)
- Wirtschaft (1)
- www.lressmann.de (1)
- Zeitmanagement (1)
- Zitate (10)
- 14.5.2012: Einfach frei: Das Modell der österreichischen Schule der Nationalökonomie
- 2.5.2012: Spruch des Monats - Mai
- 7.4.2012: Spruch des Monats - April
- 22.3.2012: Forensisches Duplikat / Datenträger-Image
- 2.3.2012: Spruch des Monats - März
- 27.2.2012: Woran Freiberufler jetzt unbedingt denken müssen
- 9.2.2012: Spruch des Monats - Februar 12
- 31.1.2012: DNS-Changer - Schadschoftware selbst beseitigen
- 7.1.2012: Spruch des Monats - Januar
- 13.12.2011: Spruch des Monats - Dezember
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
Archiv der Kategorie Finanzkrise
Kreditgeber des letzten Ausweges
26.3.2009 von admin.
Klingt irgendwie gut, nicht wahr! Irgendwie nach “weißem Ritter”. Doch dahiner verbirgt sich eine giftige Schlange namens INFLATION! Und diese wird spätestens 2010 auf uns zukommen. Damit meine ich jetzt nicht die Inflation, die uns die letzten Jahrzehnte begleitet hat, die im Durchschnitt etwa 7 % betragen hat (die wahre Inflation, nicht die manipulierte mit ca. 2-3 % deutlich geringere Inflation, die man uns quasi als “Preisstabilität” verkauft hat.). Nein, ich meine eine mindestens “galloppierende”, wenn nicht “Hyperinflation” von mindestens 15-20%!
Wie komme ich zu diesem Schluß? Ganz einfach: Alle Notenbanken der Welt fluten derzeit die Welt mit frischem Geld aus dem Nichts. Allen vorran die US-Notenbank (die übrignes nicht “staatlich” ist, sondern aus einem Kartell mehrerer Privatbanken besteht). Sie kündigte an, 1 Billion US-Dollar zu drucken, um damit die Welt zu beglücken. Und so sieht die Zahl aus: 1.000.000.000.000! Und das ist nur er Anfang!
Es wird also wie so oft auf den “Kreditgeber des letzten Ausweges” zugegriffen. Das Notenbanksystem schafft Geld aus dem Nichts, um ein pleitierendes Geschäftsbankensystem zu stützen und zu verstaatlichen (was angeblich nötig ist, da ansonsten die ganze Welt aus den Fugen gerät, was nicht bzw. höchstens kurzfristig der Fall ist). Dieses Geld, dem keinerlei Güterproduktion entgegensteht, kommt zusätzlich in den Geldkreislauf und führt über die erheblich ausgeweitete Geldmenge zwangsläufig in die Inflation. Es kommt dadurch zu einer geplanten und bösartigen Konfiszierung der Reichtümer einer Nation durch eine versteckte Besteuerung namenes INFLATION.
Wir haben also nicht den geringsten Anlaß zum Jubeln. Im Gegenteil: wird werden hinterrücks enteignet, und nicht wenige freuen sich auch noch darüber. Ganz einfach, weil sie das böse Spiel “Bailout” nicht verstehen. Dabei möge man sich merken: Das staatliche, durch nichts gedeckte Papiergeldsystem ist nichts weiter als die Fortsetzung des Sozialismus mit anderen Mitteln! Von diesem System sollten wir abkehren und endlich zum Goldstandard zurückkehren. Wir sollten im Zuge dessen auch gleich die Zentralbanken abschaffen. Der Dollar als Weltleitwährung ist dann auch endlich erledigt.
Geschrieben in Finanzkrise | Drucken | Comments Off
Die Note mit dem X
13.3.2009 von admin.
Den wenigsten ist bekannt, dass aus der Seriennummer jeder €-Note hervorgeht, welches Land sie in Auftrag gegeben hat. Offenbar rechnete man bereits bei der Einführung des Euro mit der Möglichkeit des Scheiterns der sogenannten Währungsunion. Mit der Kennzeichnung hofft man, möglichst reibungslos aus dem Pakt der Verlierer ausscheiden zu können.
Deutsche Noten beginnen alle mit einem X vor der Nummer, quasi so eine Art “Residual-DM”. €-Mitgliedstaaten, die noch wesentlich größere Schwierigkeiten bekommen werden bzw. sie schon haben sind (in Klammern die Buchstaben der jeweiligen Seriennummern auf €-Scheinen):
- Italien (S)
- Irland (T)
- Griechenland (Y)
- Spanien (V)
- Niederlande (D)
- Portugal (M)
Man ist klug beraten, €-Scheine, die nicht mit X gekennzeichent sind, schnellstmöglich weiterzugeben (sie gar nicht erst zu akzeptieren, ist vielleicht etwas übertrieben). Denn bricht ein €-Land finanziell zusammen und plant zur nationalen Währung zurückzukehren (dann kann man z.B. Abwerten um die Finanzierungskosten zu verringern), dürfte man auf seinen Noten sitzenbleiben, d.h. man verliert dieses Geld, da die Annahme bzw. der Umtausch verweigert wird. In diesen wirren Zeiten muß man mit allem rechnen.
Tja, so ist das mit dem “gesetzlichen Zahlungsmittel”! Es ist halt nur ein “Schein”, dass gilt letztlich auch die die ominösen Scheine mit dem X …
Geschrieben in Finanzkrise | Drucken | Keine Kommentare »
Währungsreform?
26.2.2009 von admin.
Es dürfte nun auch dem letzten Hinterbänkler aufgefallen sein, dass uns in der nächsten Zeit mal wieder eine Währungsreform in´s Haus steht, und damit alle Geldwerte faktisch entwertet werden. Die Anzeichen dafür sind nur allzu deutlich:
- Politiker in allen Ländern kennen nur noch ein Ziel: Alle Banken und auch für wichtig erachtete Industriekonzerne verstaatlichen. Das muß man machen, will man seine Macht absichern und auch in der neuen Währung noch regieren. Das Geld für diese Aktionen kommt direkt aus der Notenpresse (vor allem in den USA). Kann man ja ruhig machen, wenn man eh plant, eine neue Währung einzuführen.
- Ausschalten der Opposition: Eine nennenswerte Opposition existiert in fast keinem Land der Erde mehr. Parteienvielfallt ja, aber keine Opposition, die diesen Namen verdient. Alle Parteiführer haben sich offenbar darauf verständigt, die Demokratie weitgehend abzuschaffen und die vollständige Kontrolle über alle Ressourcen eines Landes zu übernehmen. Das ist in der gegenwärtigen “Finanzkrise” (eigentlich eine Krise der Wohlfahrtsstaaten) besonders einfach. Besonders Arbeitnehmer, aber auch so mancher Unternehmer läßt sich in solch einer Situation besonders leicht manipulieren. Die Party soll weitergehen! Zeiten, in denen Unternehmer und Gewerkschaften Seit an Seit stehen, sind keine Guten Zeiten. Das werden wir schon sehr bald zu spüren bekommen.
- Das die Medien schon seit geraumer Zeit gleichgeschaltet sind, brauche ich dem kritischen Leser wohl kaum mehr erklären.
- Politiker aller hochverschuldeten und gleichsam Hochsteuerländer schimpfen auf sogenannte Steueroasen. Sogar die Schweiz, die älteste und erfolgreichste Demokratie Europas. Und das schlimmste, die Schweiz, die übrigens die Grenzkontrollen zum 1. März 2009 verschärft, macht auch noch mit. Freiwillig tut sie das sicher nicht, sie wird offenbar erpresst. Auch dies ist ein untrügliches “Zeichen”, welches man nicht übersehen sollte.
- Und last not least: Effektiv sind die Zinsen für die Schulden in wenigen Jahren nicht mehr zu bedienen: Stichwort ”Zinseszinseffekt”. Der zweitgrößte Etat im Bundeshaushalt bedient bereits heute Zinsen auf Schulden der Vergangenheit (von Tilgung redet auch schon lange niemand mehr). Man kann sich selbst ausrechnen, wie das aussieht, wenn jetzt noch mal sagen wir 500 Milliarden dazukommen (500.000.000.000 Mrd. für diejenigen, die vergessen haben sollten, wie eine solche Zahl aussieht). Z.Z. schafft es die Bundesregierung noch über die Ausgabe von Anleihen zu ca. 3%. Das macht dann allein nur für die Zinsen 15 Milliarden € (15.000.000.000 Mrd.) pro Jahr. Andere Staaten schaffen es nicht und müssen schon bis zu 7% und mehr bieten. Das ist der finanzmathematische Kollaps.
Also ist die Währungsreform wohl unausweichlich. Sie kommt natürlich erst, wenn wir aus der Deflation in Richtig Inflation schreiten. Und die wird sich gewaschen haben. Ich schätze, dass es bis spätestens 2015 soweit sein wird. Die nächste Dekade überstehen wir keineswegs, vor allem wenn man bedenkt, dass da ja noch die maroden Sozialsysteme sind, die zunehmend über Steuern finanziert werden.
Nun, die Währungsreform, wie sieht sie aus? Außer Nullstellung und Neubeginn kann man heute noch nicht genau sagen, wohin die Reise geht. Hoffentlich Richtung Golddeckung, die wir ja schon mal hatten und die funktioniert hat. Ich fürchte aber, das wir möglicherweise eine einzige Weltwährung bekommen, unter Führung der USA. Nur so lassen sich die internationalen Abstimmungen erklären. Das ist natürlich Spekulation, aber träumen die Politiker in aller Welt nicht schon lange von einer Weltregierung? Mit Einführung einer Weltwährung wäre es soweit, denn wer die Währung kontrolliert, kontrolliert am Ende alles. Wir spüren dies ja heute schon.
Tja Leute, bald gehen die Lichter aus und es muß eine düstere Zeit durchschritten werden. Dieser Tsumami war schon lange sichtbar und wir haben immer noch am Strand gelegen. Die Welle ist so groß, dass sie alles unter sich begraben wird und niemand kann sie aufhalten, nicht mal der Messias. Und weglaufen kann man leider auch nicht mehr, wohin?
Abschließend sei noch festgestellt, dass dies keinesfalls eine Krise der Marktwirtschaft oder des Kapitallismus ist. Es ist eine Krise des ungedeckten Papiergeldsystems, Fiat Money oder betrügerisches Scheingeldsystem genannt. Es handelt sich dabei um das größte Schneeballsystem der Welt, und das klappt jetzt zusammen, weil keine neuen Sklaven die oberen Stufen bedienen können. So ist es halt. Aber die Krise der Papiergeldsystems ist freilich auch eine politische Krise, es ist komplettes Staatsversagen, das jetzt mittels Verstaatlichung verdeckt werden soll. Es ist damit aber auch die Zerstörung der Illusion, “Immer mehr Ansprüche, bei immer weniger Leistung!”, sprich der Zusammenbruch der wohlfahrtsstaatlichen Doktrin!
Geschrieben in Finanzkrise | Drucken | 3 Kommentare »
Wie gut, dass ich kein Beamter bin!
24.2.2009 von admin.
Wie gut, das ich kein Beamter bin
Oder Pensionär, Angestellter im öffentlichen Dienst oder Harz IV-Empfänger oder, oder, oder! Kurz: Abhängig von staatlichen Ausgaben. Denn, wenn unser Finanzsystem demnächst wegen hoffnungsloser Überschuldung zusammenbricht, werden besonders diejenigen Richtung Elend marschieren, die von staatlichen Transfers abhängig sind. Die gegenwärtigen Profiteure, werden die totalen Verlierer von morgen sein! Jedenfalls wenn sie es nicht schaffen, sich aus dieser Umklammerung zu lösen.
Die meisten werden es nicht schaffen, da sie überhaupt keine Gelegenheit mehr haben werden, ihr Vermögen entsprechend umzuschichten. Sozialhilfeempfänger haben ja erst gar kein Vermögen. Aber nein, auch viele Beamte werden, wenn kein Geld vom Staat mehr fliessen kann, fürchterlich in die Röhre gucken. Und ich behaupte: Es gibt kein Entrinnen. Pech gehabt!
Wenn´s die Betroffenen tröstet: Den übrigen wird es auch nicht viel besser gehen, zumal es von denjenigen, die keine staatlichen Transfers erhalten, eh nicht mehr viele gibt. So ziemlich jeder Deutsche erhält heute ja Geld vom Staat, das ist ja auch mit Ursache des Problems.
“So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen!” Dieser Ausspruch war Titel eines populären Buches aus den 80-gern des letzten Jahrhunderts. Ja, die gute alte Zeit, damls, als man noch schön brav seine Lebensversicherungen abschließen konnte. Doch jetzt ist bald Schluß mit lustig! Zum Glück ist bald Frühjahr, da kann man ruhig in den Garten gehen und Bäumchen pflanzen. Vielleicht werden sie ja groß und sie können einen nähren in der Not.
Der Ausspruch Martin Luthers: “Und wenn ich wüßte, dass morgen die Welt untergeht, so würde ich noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen”, könnte also eine gute Idee sein! Viel Zeit bleibt leider nicht mehr.
Geschrieben in Finanzkrise | Drucken | Keine Kommentare »