Sie befinden sich aktuell in den EDV/IT- & Bewertungssachverständiger Blog-Archiven für den folgenden Tag 13.3.2009.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Feb | Apr » | |||||
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | 31 | |||||
- Apple (1)
- Computer-Forensik (1)
- Dies&Das (14)
- Dieses Blog (7)
- Entspannung (1)
- Erfolg (10)
- Finanzanalyse (5)
- Finanzkrise (14)
- Freiberufler (14)
- Geldanlage (4)
- Genörgel (3)
- Gutachter (2)
- In eigener Sache (4)
- Internet-Marketing (2)
- IT-Sicherheit (1)
- Kunden gewinnen (1)
- Linktipp (1)
- Marketing&Vertrieb (16)
- Mentales (1)
- Mobile Forensik (1)
- Networking (1)
- Rente (1)
- Strategie (1)
- Video (1)
- Werbung (1)
- Wirtschaft (1)
- www.lressmann.de (1)
- Zeitmanagement (1)
- Zitate (10)
- 14.5.2012: Einfach frei: Das Modell der österreichischen Schule der Nationalökonomie
- 2.5.2012: Spruch des Monats - Mai
- 7.4.2012: Spruch des Monats - April
- 22.3.2012: Forensisches Duplikat / Datenträger-Image
- 2.3.2012: Spruch des Monats - März
- 27.2.2012: Woran Freiberufler jetzt unbedingt denken müssen
- 9.2.2012: Spruch des Monats - Februar 12
- 31.1.2012: DNS-Changer - Schadschoftware selbst beseitigen
- 7.1.2012: Spruch des Monats - Januar
- 13.12.2011: Spruch des Monats - Dezember
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
Archive für 13.3.2009
Die Note mit dem X
13.3.2009 von admin.
Den wenigsten ist bekannt, dass aus der Seriennummer jeder €-Note hervorgeht, welches Land sie in Auftrag gegeben hat. Offenbar rechnete man bereits bei der Einführung des Euro mit der Möglichkeit des Scheiterns der sogenannten Währungsunion. Mit der Kennzeichnung hofft man, möglichst reibungslos aus dem Pakt der Verlierer ausscheiden zu können.
Deutsche Noten beginnen alle mit einem X vor der Nummer, quasi so eine Art “Residual-DM”. €-Mitgliedstaaten, die noch wesentlich größere Schwierigkeiten bekommen werden bzw. sie schon haben sind (in Klammern die Buchstaben der jeweiligen Seriennummern auf €-Scheinen):
- Italien (S)
- Irland (T)
- Griechenland (Y)
- Spanien (V)
- Niederlande (D)
- Portugal (M)
Man ist klug beraten, €-Scheine, die nicht mit X gekennzeichent sind, schnellstmöglich weiterzugeben (sie gar nicht erst zu akzeptieren, ist vielleicht etwas übertrieben). Denn bricht ein €-Land finanziell zusammen und plant zur nationalen Währung zurückzukehren (dann kann man z.B. Abwerten um die Finanzierungskosten zu verringern), dürfte man auf seinen Noten sitzenbleiben, d.h. man verliert dieses Geld, da die Annahme bzw. der Umtausch verweigert wird. In diesen wirren Zeiten muß man mit allem rechnen.
Tja, so ist das mit dem “gesetzlichen Zahlungsmittel”! Es ist halt nur ein “Schein”, dass gilt letztlich auch die die ominösen Scheine mit dem X …
Geschrieben in Finanzkrise | Drucken | Keine Kommentare »